1000 Jahre Michaeliskirche in Hildesheim
„Lehrer müsste man sein! Kaum sind die großen Ferien vorbei, gehen die schon wieder auf Klassenfahrt!“ Herr Lampe zeigt wenig Verständnis für die Pädagogen. „Wo soll’s denn hingehen?“ „Nach Hildesheim!“, antwortet sein Sohn. „Wohin?“, fragt der Vater und kommentiert: „Die Lehrer werden auch immer einfallsloser.“ Zuerst waren Daniel und seine Mitschüler vom Vorschlag ihres Klassenlehrers auch nicht begeistert gewesen. Berlin oder Hamburg, zur Not auch Hannover hätten als Ausflugsziele ihre Zustimmung gefunden. Da sei was los, da gehe die Post ab, da pulsiere das Leben. Was aber in aller Welt habe Hildesheim jungen Menschen zu bieten? „Die Michaeliskirche des Heiligen Bernward. Ein Meisterwerk der frühen Romanik!“, hatte der Schulmeister geantwortet.
Von seiner Schule, dem Gymnasium Ilsede, nach Hildesheim ist es ein Sprung. Der Bus braucht für die dreißig Kilometer eine gute halbe Stunde. Mit dem Fahrrad dauert es bei strammer Fahrt zwei Stunden. Zu Fuß ist man einen Tag unterwegs. Keine Frage, dass der Pädagoge von allen Möglichkeiten der Fortbewegung die letztere wählte. „Muss das sein?“, stöhnten alle. „Ja, das muss sein!“ Als einzige Alternative lasse er den Ritt auf Pferden zu, sagte er lächelnd. Auch Bernward von Hildesheim habe sich immer wieder auf den Weg begeben und von Utrecht bis Umbrien, vom Monte Gargano bis Metz halb Europa zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes bereist.
Von Ilsede nach Hildesheim ist es eine Tagesreise. Im Haus des Lehrers hatten alle die letzte Nacht verbracht. Nun machten sie sich in der Morgenfrühe auf den Weg. Bedeckt war der Himmel. Bald begann es zu regnen. Schon in Groß Solschen waren alle durchnässt. Vergeblich suchten sie Schutz unter den weitausladenden Wipfeln einer Kastanie. Mit ihren dreckigen Pfoten sprang Leila, des Pastors Hündin, an Claudia hoch. Ihr war dies „echt too much!“ Der Schulmeister ließ sich nicht irritieren. Wenn sie stramm weitermarschierten, trockne die Kleidung am Leib. Unterwegs in den Dörfern gab es Kioske, bei Roberto in Hohenhameln sogar eine Eisdiele und die beste Pizzeria im Landkreis. Doch hatte der Lehrer die Route so geschickt gewählt, dass sie an allen Rastplätzen dieser Art vorbeilief.
Ein feste Burg
Haus und Weg sind alte Symbole für das Leben. In ihnen spiegeln sich menschliche Erfahrungen von Leid und Freude, Verzweiflung und Hoffnung, Schuld und Erlösung, Aufbruch und Ankunft. Bernward hat diese Symbole in Architektur und künstlerischer Gestaltung seiner Michaeliskirche aufgenommen. Als feste Gottesburg mit sechs Türmen steht sie auf einem Hügel und strahlt Beständigkeit, Gleichmaß und Ordnung aus. Symmetrie bestimmt auch den Innenraum. Dem Mittelschiff sind zwei Seitenschiffe und zwei Vierungen zugeordnet. Über den Vierungen erheben sich die großen Mitteltürme mit den grünfarbenen Kupferdächern. Dem Christusaltar im Osten stand einst der Michaelisaltar gegenüber. Im Westen geht die Sonne unter. Nach Vorstellung von Bernwards Zeitgenossen lag hier der Eingang zum Reich des Todes, wo die bösen Geister und der Teufel lauerten, um sich der Seele des Verstorbenen zu bemächtigen. Deshalb wurde im Westen der Erzengel Michael als Seelenführer angerufen. Hier errichtete Bernward die Krypta mit seiner Grabstätte. Sie ist noch heute das spirituelle Zentrum der Kirche. Jahrhunderte lang fanden Pilger hier Heilung von zahllosen Gebrechen und kehrten mit einem Fläschchen Bernwardwasser in ihre Häuser zurück. In den Deckel seines Sandsteinsarges ließ Bernward neun Engelköpfe meißeln. Sie verweisen auf den Himmel mit den neun Chören der Engel. Das Motiv vom neunstöckigen Himmelsgebäude bestimmt auch eine weitere architektonische Besonderheit der Michaeliskirche, die neun Engelsemporen, von denen sich acht in den Querschiffen befinden. Der neunte Engelchor des Westwerks wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Raum und Gestalt der Michaeliskirche haben eine spirituelle Bedeutung. Sie verweisen von der sichtbaren in die unsichtbare Welt des Himmels und von der Gegenwart in die tiefe Vergangenheit zu den Vätern des Glaubens. Deshalb sind die Namen der zwölf Stämme Israels und der zwölf Jünger Jesu in die Fundamentsteine eingemeißelt. Auf ihnen, dem Alten und Neuen Testament, stehen die Säulen des Langhauses. In ihre Kapitelle hat Bernward Reliquien gebettet. Er verband damit die Vorstellung einer realen Anwesenheit der Heiligen in seiner Kirche. In der Michaeliskirche sollten die großen heilsgeschichtlichen Zusammenhänge, in die jedes menschliche Leben eingebettet ist, erfahrbar werden. Auf sie verweisen auch die berühmten Bronzegüsse, die Bernward für die Michaeliskirche anfertigen ließ.
Im östlichen Langhaus der Michaeliskirche stand die Christussäule. Auf einer sich spiralförmig in die Höhe windenden Bilderfolge sind Szenen aus dem Lebensweg Jesu von der Taufe bis zum Einzug in Jerusalem dargestellt. In ihnen wiederholt sich das Motiv der Wandlung: Wasser wird zu Wein, Blinde werden zu Sehenden, die Sünderin zur Gottesfreundin, der arme Lazarus wird in Abrahams Schoß sitzen und der reiche Prasser im Schlund der Hölle. Wandlung bestimmt auch den Weg Jesu von der Verklärung auf dem Berg Tabor über den Tod am Kreuz bis zur Auferstehung. Am Fuß der Bronzesäule sind die vier Flüsse des Paradieses dargestellt. Mit ihnen korrespondierte ein gewaltiger Radleuchter, der einst über der Säule hing. Er war ein Symbol des himmlischen Jerusalems. An dieser großen Lichterkrone hatte Bernward einen Krug befestigt, von dem es hieß, Jesus habe ihn beim Weinwunder zu Kana benutzt. Die Botschaft dieses Gesamtkunstwerkes lautete: Geht mit Jesus den Weg der Wandlung vom alten zum neuen Paradies! Radleuchter und Krug existieren heute nicht mehr, doch kann im Hildesheimer Diözesanmuseum eine in Silber gefasste Scherbe des Kanakruges betrachtet werden.
Das Wegsymbol bestimmt auch die sechzehnteilige Bilderfolge der Bronzetür. Wieder beginnt der Lebensweg im Garten Eden und führt den Betrachter vom verlorenen zum wiedergefundenen Paradies. Die Wegstationen auf der linken Türhälfte sind Erschaffung des Menschen, Sündenfall, Vertreibung aus dem Paradies und der Brudermord an Abel. Auf der rechten Türhälfte ist der Lebensweg Jesu von der Ankündigung seiner Geburt bis zur letzten Begegnung mit Maria Magdalena in Bronze gegossen. Zum Weg gehören die Wegbegleiter. Deshalb sind Michael und seine Engel überall dort zu finden, wo sich das Leben wandelt. Bei der Erschaffung des Menschen, also dem Übergang von der unbelebten in die belebte Materie, bei der Vertreibung aus dem Paradies, dem Übergang von der mythischen in die geschichtliche Zeit, bei der Erlernung der Kulturtechniken, der Inkarnation Christi, dem Übergang von der Ewigkeit in die Zeit, und schließlich bei der Auferstehung als Rückkehr aus der Zeit in die Ewigkeit.
Bernwards Michaeliskirche sollte zu einer Erfahrung der religiösen Umwelt anregen und das geistliche Auge des Besuchers für die großen heilsgeschichtlichen Zusammenhänge öffnen. In dieser Tradition steht auch das Deckengemälde mit der Wurzel Jesse aus dem späten 11. Jahrhundert. Hier ist der Stammbaum Jesu dargestellt, der bis zum Paradies zurückreicht. Der Mensch ist nicht Krone der Schöpfung. Er ist ein Teil des Ganzen. Diese spirituelle Ökologie hat auch nach eintausend Jahren nichts von ihrer Bedeutung verloren. Die pilgernde Klasse erfährt sie auf ihre Weise. Die nasse Kleidung trocknet beim Wandern auf der Haut. Die Füße schmerzen und tragen doch weiter. In den Rucksäcken der Schüler und Schülerinnen befinden sich Saft-Flaschen und Coladosen. Der Schulmeister aber hatte Essen vor der Ankunft in Hildesheim verboten. Groß ist die Versuchung. Um Gottes Willen jetzt nichts essen! Dankbar sein für den Hunger und in Erwartung bleiben. Die Flamme der Sehnsucht lebendig halten. Spüren: Ich bin auf der Welt. Fragen lernen: Wer lief vor uns auf diesen Wegen? Seit wie vielen Jahren laufen Menschen hier? Werden unsere Kinder noch über die Erde wandern können? Werden Wale in den Ozeanen schwimmen, Nashörner durch die Savannen streifen und Wölfe durch Sibirien? Achtsamkeit lernen für die Mitgeschöpfe. Eine Schnecke kriecht über den Weg, eine Katze liegt überfahren am Straßenrand, junge Highlandbullen messen im Kampf ihre Kräfte, Krähen streiten sich um den Kadaver einer Taube. Die reifen Äpfel am Baum und die vermodernde Weide, die Wildkräuter und Sumpfblumen. Vor eintausend Jahren ist Bernward diese Wege gegangen, auch er spürte: Du bist nicht allein auf der Welt. Jeder Mensch ist umgeben von sichtbaren und unsichtbaren Begleitern. Da gehen, fliegen, wachsen, da singen, beten, jubilieren andere mit, Pflanzen, Tiere, Menschen, Engel.
Die Gründungslegende
Bernwards Lebenswerk zählt heute zu den Weltkulturgütern der UNESCO. Damit wird allen Menschen unabhängig von ihrer religiösen Bindung, politischen Überzeugung und nationalen Zugehörigkeit angezeigt, dass sich vor eintausend Jahren der menschliche Geist und Gestaltungswille ein Denkmal gesetzt hat. Wie aber fing alles an? Bernward (960- 20.11.1022) lebte in der ersten nachchristlichen Jahrtausendwende, einer Zeit des geistigen, politischen und religiösen Umbruchs, wie auch wir sie erfahren. Er stand in der Lebensmitte, war sechsunddreißig Jahre alt, als er am 10. September 996 die Kreuzkapelle weihte. Die Grundsteinlegung für das Gesamtkunstwerk Michaeliskirche erfolgte im Jahre 1010. Diese Großbaustelle war Teil einer umfassenden Vision. Hildesheim sollte in Berwardstadt (Bennopolis) umbenannt werden. Der Michaelisbau diente auch der Selbstverwirklichung und Sicherung des Seelenheils seines Stifters. Bernward besaß viele Talente: Seelsorger, Baumeister, Künstler, Arzt, Politiker, Lehrer, Feldherr. Er wusste, wer viele Talente hat, von dem wird viel gefordert (Lukas 12.48). Denn was einer kann, ist Gottes Gabe, und deshalb ist alles Tun ausgerichtet auf ihn und erwartet sein Urteil. „Erfüllt von Sehnsucht nach göttlicher Gnade, erwog ich bald dies, bald das, wodurch ich der ewigen Barmherzigkeit Genugtuung leisten und Rettung für meine Seele erlangen könne“, erinnert sich Bernward. Denn er wollte „in der Ewigkeit den Engeln gleich sein.“ Wie der Mensch schon auf Erden ein Engelleben führen kann, hatte der Heilige Benedikt von Nursia gezeigt. Deshalb wurde neben der Michaeliskirche ein Benediktinerkloster errichtet. Goderamus, der erste Abt, kam im Jahre 996 mit einigen Brüdern vom Kölner Kloster St. Pantaleon nach Hildesheim. Auch Bernward legte am Ende seines Lebens die Gelübde ab.
Zum Dienstantritt hatte Kaiser Otto III. seinem geliebten Lehrer Bernward ein Holzstückchen vom Kreuz Christi geschenkt. Eine Kreuzreliquie war an heiliger Kraft und spiritueller Ausstrahlung nicht zu überbieten. Mochte der Heide in ihr nur ein Stück Holz sehen, für den Christen war der Gottessohn selbst in der Reliquie gegenwärtig. Deshalb durfte er bei einer Berührung zu Recht ein Heilungswunder erwarten. Bernward suchte nach einem würdigen Gefäß für die Aufbewahrung des Holzes. Unter Glaskristall, in der Mitte eines edelsteinbesetzten Kreuzes, wollte er die Reliquie in Kreuzform betten. Dazu musste er das Holzstück in vier Teile zerlegen. Es gelang ihm aber nur die Herstellung von drei Teilen. Legte man sie zusammen, ergab sich der Buchstabe „T“ (Tau), aber kein lateinisches Kreuz, wie es Bernward vorschwebte.
Da geschah es! Vom Himmel kam ein Engel und schenkte Bernward den fehlenden vierten Teil. Ohne ihn hätte es das Weltkulturerbe Michaeliskirche nicht gegeben. Was nützen alle Talente, was hilft alles menschliche Streben, wenn sie der Himmel nicht von oben ergänzt? So lautet der religiöse Kerngedanke der Legende. Keine Frage, es war Michael höchstpersönlich, der damals die Gründung der Kirche in die Hand nahm. Michael wurde im kleinasiatischen Chonae und auf dem Monte Gargano in Apulien verehrt. Den Deutschen hatte er bei der Schlacht auf dem Lechfeld geholfen. Die irischen Mönche auf der Insel Skellig Michel und ihre Glaubensbrüder vom Mount St. Michael in Cornwall standen unter seinem Schutz. In der Normandie erhob sich der Mont St. Michel aus dem Atlantik, und nun entstand im Norden Deutschlands eine neue Gottesburg zu Ehren Michaels und der neun himmlischen Chöre.
Das Erbe
Nachmittag war es geworden, als der Schulmeister mit seinen Schülern die Michaeliskirche erreichte. Alle wollten sogleich in die Krypta, um Bernwards Sarg mit den neun Engelmotiven zu sehen, in ihrem kühlen Atem zu rasten und Lichter in ihrem Dunkel zu entzünden. Bernward und seine Mönche waren Künstler. Doch schon seinem Nachfolger Godehard schien ihre Ausrichtung nicht zu behagen, denn er verlegte den Konvent und ließ die Bronzetür in den Dom überführen. Doch bald kamen die Mönche wieder zurück auf den Michaelishügel. Als Bernward starb, war der Kirchenbau weitgehend abgeschlossen. Godehard konnte am Michaelistag 1033 die Endweihe vornehmen. Vollendet aber ist ein Bauwerk dieser Dimension niemals. Blitzschlag (1034) und Brand (1162) setzten ihm zu, die Heiligsprechung des Stifters (1193) und Erhebung seiner Gebeine förderten den Kult und zogen Pilgerscharen aus ganz Norddeutschland an, von Heilungswundern wurde berichtet und ein bischöflicher Ablass für Baubeihilfen sorgte im 13. und 14. Jahrhundert für finanzielle Mittel zum Erhalt der Michaeliskirche. Die Einführung der Reformation in Hildesheim war jedoch für Kult und Kirche eine Katastrophe. Lutheraner besetzten die Michaeliskirche, verstreuten die Gebeine des Heiligen und zerschmetterten die Kreuzigungsgruppe auf der Christussäule, um aus dem Kreuz eine Kanone zu gießen. Den Mönchen wurden Kloster und Krypta überlassen. Beim Abbruch (1662) des Vierungsturmes wurde der Radleuchter mit den zwölf Toren des himmlischen Jerusalems zerstört, das Kapitell der Säule zu einer Glocke umgeschmolzen (1650), und 1737 erfolgte die Niederlegung der Bronzesäule. Auch sie sollte eingeschmolzen werden, was durch ein kaiserliches Dekret verhindert werden konnte. 1810 wurde sie vor dem Mariendom aufgestellt, diesmal von Schülern eines katholischen Elite-Gymnasiums beschädigt. Erst ihre Überführung (1895) in den Hildesheimer Dom bewahrte sie vor weiterer Schändung.
Nach der Säkularisierung (1803) wurde das Michaeliskloster als „Irrenanstalt“ (Bertram) genutzt. Wo einst die große Bronzesäule stand, lagerte man Heu und Stroh, bis Napoleons Bruder Jerome auch die Michaeliskirche schließen (26. Mai 1809) ließ. „Zur Benutzung der Michaeliskirche als Irrenanstalt werden die Fenster des südlichen Seitenschiffs vermauert, der Fußboden eingeebnet und das Kircheninnere geweißt.“ (Bertram) Während der Hitler-Barbarei diente das Kloster als Führerschule der SS. Das ist Stoff für ein groteskes Drama. Den sinnlosen Höhepunkt der Zerstörung setzten englische Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Das Schicksal der Michaeliskirche hat sich in unserem Jahrhundert oft wiederholt, in Dresden und dort, wo SED-Diktatoren und ihre bolschewistischen Vorbilder aus Gotteshäusern Pferdeställe, Sportstätten und Schwimmbäder gemacht haben.
Die Michaeliskirche wurde von Christen und Atheisten missbraucht und geschändet und steht doch noch da als Zeichen der Sehnsucht nach Gott, die im Menschen liegt und Ausdruck sucht. In bewunderungswürdiger Anstrengung haben Männer und Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg die zerstörte Michaeliskirche aufgebaut. Ihr Vorbild und Bernwards Erbe gilt es zu bewahren, indem weiter an der Wiederherstellung der ursprünglichen Gestalt des Engeltempels gearbeitet wird. Wie keine andere Kirche bietet sich Michaelis als ein ökumenisches Zentrum an. Wie Bernward stehen wir mitten in einer Jahrtausendwende. Eine neue Zeit dämmert am Horizont, und unsere Kinder werden uns fragen, ob wir ihre Zeichen wahrgenommen haben. Die Festtage zum Gedächtnis der Grundsteinlegung und der Stiftung des geistlichen Lebens auf dem Michaelishügel laden zum Nachdenken und zur Entwicklung neuer ökumenischer Phantasie ein.
Literaturhinweis:
Uwe Wolff. Bischof Bernward - Leben in der Jahrtausendwende. Lax Verlag. Hildesheim 1996. 135 Seiten.